Aktuelles

 

Antworten der Bürgerbewegung Pro Chemnitz auf die Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl 2019 des Industrievereins Sachsen 1828 und des Branchenverbandes der Kultur- und Kreativwirtschaft „Kreatives Chemnitz“

Heute vor einer Woche am 14.05 erhielten wir die Anfrage, hier nun die Antworten in Kopie für alle zum Download.
Wahlprüfsteine-Industrieverein -Antworten Jörg List – ProC


WK 7: Meine Heimat „Reichenbrand – Grüna“

Eine Woche vor der Kommunal- und Stadtratswahl am 26.05 möchte ich mich -Ihnen liebe Wähler- noch einmal mit ein paar persönlichen Zeilen vorstellen und dabei besonders meine Verbundenheit zu unserem Wahlkreis 7 aufzeigen. Sie haben sicher viele alte aber auch neue Gesichter als Kandidaten kennengelernt und dazu viele Ideen und Meinungen gehört. Gerade deshalb möchte ich nun nichts weiter zu Themen und Zielen erzählen, sondern kurz über mich und meine Person berichten was Sie bisher noch nirgends erfahren konnten.

Ich bin ein 62-jähriger Chemnitzer, in Karl-Marx-Stadt geboren und wohnte bis 1995 in Reichenbrand, auf der Talstraße. Seit 1996 wohnen wir mit unserer Familie in Grüna auf dem Hexenberg. Mein Sohn und mein Enkel wurde beide in Rabenstein geboren. Wenn wir also von unserer Heimat sprechen, dann meinen wir damit nicht nur Chemnitz, sondern speziell den Westen mit seinen 7 wunderschönen Stadtteilen von Chemnitz.

Verheiratet bin ich seit 1980 mit meiner Frau Steffi List (geb. Prager), sie ist gebürtige Reichenbranderin. Meine Frau arbeitet seit 1979 als Kindergärtnerin und Erzieherin. Bereits Steffi`s Papa Walter Prager (92) war am 8. Juni 1954 Mitgründer der AWG „8. Mai“; Gründungsmitglied-Nr. 2, jetzt WCW Chemnitz, www.wcw-chemnitz.de, sowie Haupttechnologe im Fritz-Heckert-Kombinat, als Produktionsdirektor im Spinnerei-Maschinenbau  Karl-Marx-Stadt, ab 1967 Direktor Sondermaschinenbau VEB Tisora in Schönau. Sie sehen Tradition und Verbundenheit lag und liegt bei uns in der Familie. Das bedeutet, ich kenne unsere Stadtteile nicht nur mit ihrer aktuellen Situation und den Herausforderungen, sondern auch mit deren besonderen Historie.

Noch mal über mich: Ich bin Dipl.-Ing. (FH) und berate Kleine- und Mittlere Unternehmen natürlich auch in Schönau, Siegmar, Reichenbrand, Stelzendorf, Mittelbach, Grüna und Rabenstein. Ich habe die Chemnitzer – Bürgerplattform West für Rottluff – Schönau – Stelzendorf – Siegmar – Rabenstein – Reichenbrand mit ins Leben gerufen und mitgegründet!

Meine guten Freunde Herr Dr. Gert Kreiselmeier aus Rabenstein und Frau Bettina Rehnert aus Mittelbach kandidieren mit mir in unserem WK7.

Für meine Ideen und Vorschläge für unseren WK7 lesen Sie bitte meine separaten Beiträge auf meiner Webseite oder dem Flyer. Noch besser ist es aber Sie nehmen einfach persönlich Kontakt mit mir auf. Denn auch wenn ich Ihnen per Telefon, Mail und Social Media zur Verfügung stehe sehe ich gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit das persönliche Gespräch als besonders wertvoll und auch schützenswert an.

Sie konnten mich nun hoffentlich etwas besser kennenlernen und kennen auch bereits meine Ziele und Werte. Es liegt nun in ihrer Hand, ich hoffe auf Ihr Vertrauen zur Wahl am 26.05 und vor allem auch danach.

Herzliche Grüße ihr
Dieter Jörg List (Sepp List)

 


Pro Chemnitz -Wahlkreis 7- Infostand am 18.05 zur Stadtratswahl am 26.05

Danke an alle Besucher und Kandidaten für den tollen Tag mit vielen interessanten Gespräche. Wir hatten eine Menge Spaß bei strahlendem Sonnenschein.
Fazit: wir haben ganz viel Zuspruch bekommen und nehmen die tolle Motivation von den Leuten für die letzte Wahlkampfwoche mit.

Anzutreffen waren die Kandidaten des Wahlkreises 7: https://pro-chemnitz.de/unsere-kandidaten-2019/wahlkreis-7/
Dieter Jörg List Alias Sepp List
Marion Bettina
Siegfried Peter Fritzsche
Dr. Hans Gert Kreiselmeier

 


Protestaktion zu meiner Freie Presse Abo Kündigung mit dem Vorwurf der unfreien Presse

4. Offener Brief an den Chefredakteur der Freien Presse

 


Gedanken zu 1989 und den Parallelen zur heutigen Zeit

Ich war am 7. Okt. 1989 in Karl-Marx-Stadt vor dem Luxor dabei. Wir waren damals nur ca. 900 -also weniger als 0,5 % (!), von über 2 Mio. Bürgern aus unserem Bezirk. Am Abend war ich tief enttäuscht, weil ich dachte, es wird sich wohl nie etwas ändern in der DDR, wenn sich nur so wenige Bürger engagieren? Ich konnte nicht ahnen, dass ein paar Tage später schlagartig viel mehr demonstrieren würden und wir schnell die entscheidende kritische Masse für unsere Friedliche Revolution erreichen würden! Das wir fast 30 Jahre später -ab August 2018- nochmal auf die Straße mussten, ist bestürzend und tief traurig, weil wir damit nochmal für Demokratie, unser schönes Deutschland und die Zukunft unserer Kinder und Enkel kämpfen müssen!!!

Seit fast 55 Jahren lese ich die Freie Presse. Nach ununterbrochenem Abo habe ich dieses jetzt erstmals gekündigt! Seit dem Mord / Totschlag an Daniel H., unseren folgenden Demos und der anschließenden „Berichterstattung“ der Freien Presse habe ich noch die FP gelesen und ich wurde eigentlich an fast jedem Erscheinungstag enttäuscht. Bitte lesen Sie meinen Vierten Offener Brief an die Freien Presse sowie die Gegendarstellung an die Freie Presse vom 2. Mai zur Eröffnung des „Bürgerbüros von Pro Chemnitz“. Ich bitte alle Leser für sich zu prüfen, ob die Freie Presse wirklich so frei ist, oder ob es vielleicht eher eine UnFreie Presse ist?

 


10. Mai: Wir sind Chemnitz! Schluss mit der Medienhetze gegen unsere Stadt!

Schluss mit den Verleumdungen gegen unsere Stadt und ganz Sachsen! Seit August 2018 erleben wir eine ungeheure Dämonisierung von Chemnitz durch die etablierte Politik und die Medien: Unsere Stadt wird als Nazi-Hochburg dargestellt. Bis heute wird mit Unterstützung der Bundesregierung behauptet, die Protestdemonstrationen nach dem Mord an Daniel Hillig seien „Hetzjagden“ gewesen. Wer widerspricht, wie der damalige Verfassungsschutz-Chef Hans-Georg Maaßen, wird mundtot gemacht. Jetzt verbietet der Staat den Bürgern ihr Stadtfest, und im Chemnitzer FC rollen die Köpfe von politisch Andersdenkenden.

Es referierten: Ulrich Oehme, Bundestagsabgeordneter der AfD; Sepp List, Spitzenkandidat von Pro Chemnitz; Jürgen Elsässer, Chefredakteur von COMPACT-Magazin. Protestveranstaltung vom 10. Mai, Chemnitz, 19 Uhr.

 


Gegendarstellung und Richtigstellung zu den Vorwürfen der Freie Presse vom 02.05.19 zur Bürgerbüro Eröffnung von Pro Chemnitz am 01.05.19

Bitte komplett ansehen und eine eigene Meinung bilden, danke.

detaillierte Gegendarstellung und Antwort der Freien Presse Chemnitz:
https://djl.li-st.de/fp_010519-gegendarstellung-djlist_page_1
https://djl.li-st.de/fp_010519-gegendarstellung-djlist_page_2
https://djl.li-st.de/antwort_fp_torsten-kleditzsch

ursprünglicher Bericht der FP:
https://www.freiepresse.de/chemnitz/freie-presse-reporter-von-pro-chemnitz-anhaengern-und-polizei-an-arbeit-gehindert-artikel10505510

 


Lesung von Joana Peters und mir aus dem Politthriller: Ein Leben zwischen Satyriasis und Geheimdienst „Maulwürfe sterben nicht“

Was für ein toller Abend und das nach dem der Tag so begann. Alles war perfekt geplant und organisiert, bis mittags, am Tag der Lesung, die ursprünglich im Restaurant Pelzmühle Chemnitz stattfinden sollte, die Absage vom Betreiber / Veranstaltungsort erfolgte. Wir waren fassungslos und wollten es nicht glauben, als wir aber erfuhren, wieso wir unsere Lesung an dem Ort nicht durchführen durften und sollten, waren wir nicht nur fassungslos, sondern dazu auch noch unglaublich wütend und enttäuscht.
Machen wir es kurz, dem Betreiber des Restaurants Pelzmühle André Gruhle, dem auch die Einrichtungen Diebels Fasskeller Chemnitz, Miramar Chemnitz gehören, wurde nach eigenen Aussagen von der Stadt Chemnitz und uns unbekannten Personen unter Druck gesetzt, die Veranstaltung abzusagen. Nun die Bewertung ob es an dem brisanten Politiktriller liegt oder an mir als Person können und wollen wir nicht beurteilen und so überlassen wie es ihnen zu entscheiden, wie auch Joana Peters in ihrem Buch, was sie selbst darüber denken.

Soviel vorab, wir wären nicht „wir“, wenn nicht eine Lösung gefunden hätten, die Lesung doch noch durchführen zu können. Eine Absage war zu keinem Moment eine Option, da wir Anmeldungen hatten mit zum Teil erheblichen Anreiseweg.

Und so konnte ich mit nur einem Anruf das neue Bürgerbüro von Pro Chemnitz für die Veranstaltung gewinnen. Es musste nur etwas improvisiert werden, damit die Menge von Leuten irgendwie gut reinpasste. Und so wurde es ein gemütlicher Abend in gut gefüllten Räumen mit zufriedenen Teilnehmern jeden Alters. Die reine Lesung dauerte rund 2 Stunden mit anschließender Gesprächsrunde und Buchsignatur. Die Zeit verging wie Flug, so die einhellige Meinung der Teilnehmer.
Das positive Feedback und die Begeisterung für das Buch sorgte dafür, dass Frau Peters sich spontan dazu entschloss eine weitere Veranstaltung in Chemnitz zu planen. Aber diesmal liebe Stadt Chemnitz, seid gewarnt, beim nächsten Mal sind wir vorbereitet und werden die Räumlichkeiten noch größer wählen und uns nicht wegnehmen lassen.

Vielen Dank an alle die da waren. Und Grüße an die Autorin Joana Peters Facebook Profil

Fotos gibt es aus Datenschutzgründen, bei dieser Veranstaltung, auch auf Grund des Buchthemas, nur von den der Lesung selbst und nicht von den Zuschauern.

 

Meine Buchempfehlung:
Bitte im lokalen Fachhandel kaufen oder bestellen lassen und nur zur Not bei ***
https://www.amazon.de/Ein-Leben-zwischen-Satyriasis-Geheimdienst/dp/3748197012

 


01. Mai 2019: Besuch zum 22. Maibaumsetzen in Reichenbrand und dem Bürgerfest zur Eröffnung des Bürgerbüros von Pro Chemnitz

Heute habe ich zwei tolle Veranstaltungen besucht. Als erstes das traditionelle Maibaumsetzen in Reichenbrand, in meiner alten Heimat. Es war wieder klasse organisiert vom Heimatverein Reichenbrand und immer einen Besuch wert. Ich habe viele alte und neue Gesichter gesehen und tolle Gespräche führen dürfen.

Danach war ich pünktlich 15 Uhr zur Eröffnung des Bürgerbüros von Pro Chemnitz. Etwas unschön war die kleine Gegendemo. Mag zwar demokratisch sein und stört mich persönlich nicht aber für das ein oder andere Kind was es nicht schön. Wie sollen sie verstehen wieso sie von irgendwelchen Menschen angebrüllt werden ich kann es ihnen nicht erklären. Aber alles in allem war es eine tolle Veranstaltung mit netten und interessanten Menschen, neue wie alte Freunde getroffen und mit leckeren Essen und Trinken. Für Kinder gab es Zuckerwatte, Luftballons, Pony reiten, Gesichter bemalen und eine Hüpfburg. Für Erwachsene gab es Live Musik, interessante Reden, Roster, Kuchen und natürlich tolle Gespräche. Aber seht selbst auf den Fotos und Videos.


 


Bericht* aus dem Weltecho vom Kunterbunten Event „Kommunalwahlforum – Chemnitz wählt!“ Gastgeber: Aufstehen gegen Rassismus Chemnitz

Es waren alle Parteien die zur Kommunal- / Stadtratswahl antreten eingeladen außer AFD, Pro Chemnitz und co. Es gab bei der Einladung direkt eine Ausschlussklausel, um z.B. unerwünschte Personen fernzuhalten aber zum Glück bin ich ja ein immer gern gesehener Gast, dachte ich zu mindestens bis dahin.

Ich mach es kurz, nach 50 Minuten war der Spuk für mich vorbei. Ich wurde vom Veranstalter des Platzes verwiesen. Mir wurde mit der Polizei gedroht, außerdem wollte man wissen für wen ich arbeite. Meine Antwort: „für mich als Bürger und Demokrat natürlich“.

Demokratisch empfand ich das nicht, aber man ist es mittlerweile leider gewohnt, dass die Personen die Toleranz und Demokratie einfordern nicht immer die sind die auch selbst welche vorleben.  Ich habe weder gestört, noch habe ich mich kritisch geäußert. Aber was ich getan hab ich habe mir Notizen gemacht und das war auch gut so. Und so erfahren Sie, liebe Leser, wie undemokratisch mit Bürgern aus Chemnitz vom Gastgeber: „Aufstehen gegen Rassismus Chemnitz“ umgegangen wird.

Trotzdem bin ich froh vor Ort gewesen zu sein und so kann ich einen kurzen Bericht abgeben. Vielleicht schreibe ich noch einen längeren Bericht aber eigentlich hat es die Veranstaltung / Veranstalter nicht verdient. Das Gute daran aber war das höchstens 75 Personen vor Ort waren, was die eigentliche Bedeutungslosigkeit der Veranstaltung gut repräsentierte. Man kann das ganze Event wie folgt zusammenfassen.

Vor Ort waren folgende Politiker: Sandra Göbel – SPD, Sebastian Cedel – Die Partei, Ines Hetzel – Vosi, Felix Hammermüller – Die Linke, Toni Rotter – Piratenpartei, Kathleen Kuhfuß – Die Grünen, Ein Kandidat 😉 der FDP

Ihre besten Zitate des Abends:
– Eine von den oben genannten Kandidatinnen rief dazu auf ein „Mikroklima“ zur erzeugen um ungeliebte Plakate zu entfernen, welche Aufforderung das darstellt sollte klar sein.
– Ein besonders netter und sympathischer Kandidat (siehe Liste oben) möchte bezüglich des Begegnungszentrum für Patrioten eine „Enteignung!“ durchführen lassen und einen Parkplatz bauen lassen.
– Andere Wahlkandidaten wollen Schilder aufstellen „hier finden sie Nazis“ oder „nur geöffnet von 1933 bis 1945“ usw. es triefte nur so vor linker Polemik und Ängsten.

Also ich mache es kurz, unterstes Niveau und im Ganzen völlig undemokratisch stellenweise hat man das Gefühl, das manche Kandidaten förmlich Schaum vor dem Mund hatten sobald das Thema auch nur ansatzweiße neben der Mitte rechts war.

  1. Alle anwesenden Kandidaten haben sich mehr um das „wie gehen wir gegen Pro Chemnitz / AFD vor“ konzentriert aber nicht um das „was können wir für unsere Stadt Chemnitz tun“. Sie kennen keine Lösungen, sondern nur ein vermeintliches Problem nämlich „Pro Chemnitz“
  2. Man hatte den Eindruck, dass viele die wahren Probleme in Chemnitz und Deutschland gar nicht sehen (wollen). Dafür aber werden künstlich Fälle (siehe Begegnungszentrum für Patrioten) generiert. So das am Ende alles und jeder der „rechts der Mitte“ steht schuld sein soll und eine Gefahr darstellt.
  3. Insgesamt eine typische Gutmenschen Veranstaltung mit der zum Teil entsprechenden „linken“ Kundschaft aber es gab auch Ausnahmen.

Fazit: Wenn die Kandidaten dieser Parteien nichts Besseres zu bieten haben als einen schlechten Kampf gegen die eigene „bürgerliche Mitte“ dann sehe ich schwarz für ihr Wahlergebnis zur Kommunal- und später zur Landtagswahl. Aber ich sehe vor allem düstere Zeiten für unsere Heimat. Hoffen wir, dass endlich genügend Menschen aufwachen, die nächste Chance besteht am 26.05.2019.


*Gastbeitrag – Jörg List 25.04.19 Chemnitz

 


Chaoten oder Straftäter? Auf jeden Fall schon mal keine Demokraten!

Danke an die Chaoten da draußen. Auch wenn wir nicht genau wissen wer ihr seid, so wissen wir jetzt schon mal was ihr nicht seid nämlich seid ihr keine Demokraten denn sonst würdet ihr andere Meinungen akzeptieren bzw. tolerieren. Ist es nicht genau das, was ihr uns immer vorwerft?
DIE LINKE. Chemnitz SPD Chemnitz CDU Chemnitz
Bündnis 90/Die Grünen in Chemnitz FDP Chemnitz

 


Unsere Stadt ist sicherer als andere Städte?!

Chemnitz ist sicherer als andere Städte“ sagt zu mindestens OB Frau Barbara Ludwig (SPD). Vielleicht sicherer als Frankfurt und Co… aber ist das die Messlatte für unsere Heimat / Stadt? Und die paar Kräfte vom „Stadtordnungsdienst“ sollen uns vor dem „Klientel“ schützen? Das schafft leider nicht mal die Polizei Sachsen, Respekt vor den Jungs und Mädels an euch liegt es nicht.

Das einzige was hier bei der aktuellen Sicherheitslage wirklich hilft ist der Wiederaufbau von einer ausreichenden Anzahl Polizeikräften. Und dazu eine starke Politik die der Polizei den Rücken frei hält sowie eine Justiz die „Recht“ auch konsequent anwendet.https://www.sachsen-fernsehen.de/share/605281

 


Kitas, Schulen und Bildung müssen oberste Priorität haben!

Applaus liebe CDU Chemnitz SPD Chemnitz DIE LINKE. Chemnitz seit ihr endlich aufgewacht? Nein denn leider ist der quantitative Bedarf schon sehr viel länger da, von der fehlenden Qualität (Ausbildung) gar nicht erst zu sprechen. Aufwachen Kinder sind unsere Zukunft! Personelle Engpässe egal ob in Kitas oder Schulen gilt es konsequent abzustellen, wer das nicht versteht brauch andere Themen gar nicht erst anzugehen.

http://cvd.de/EGhhA?x Freie Presse


Chemnitz ein Pulverfass?

Chemnitz ein Pulverass? Vielleicht, aber die Gründe sind ganz Andere! Und so fällt das ganze nur unter die Rubrik „schlechter Wahlkampf“. Die „gute“ Altpartei CDU in Person von Frau Ines Saborowskis und ihr verzweifelter Versuch Stimmen zu retten. Diesmal im gemeinsamen Theaterspiel mit der „linken Truppe“ von „Chemnitz nazifrei“ Also meine Bitte lasst euch nicht verschaukeln und macht die Augen auf was in Chemnitz wirklich passiert. Eure Wahl am 26.05!

Tag24 Artikel Chemnitz ein Pulverfass?

 


Thilo Sarrazin (SPD) sprach am 11.04.2019 in Chemnitz (Heimat Reichenbrand)

Gestern Abend war Thilo Sarrazin (SPD) zu Gast in Chemnitz. Im Haus des Gastes in Reichenbrand wurde er wärmstens Willkommen geheißen. Was nach eigenen Aussagen nicht selbstverständlich ist, denn es scheint mittlerweile auch für ihn nicht immer einfach zu sein einen Veranstaltungsort zu finden. Er fand wie schon in seinen Büchern deutliche Worte zur Zukunft unsers Landes und vor allem zu Islamisierung. Er äußerte sich auch zu den Vorfällen in Chemnitz und zu seiner Sicht von außen auf die Ereignisse. Außerdem prangerte er an, das Mainstreammedien sowie Öffentlich-rechtliche Medien ihn, seine Thesen zur Islamisierung und seine Bücher bewusst aus der Berichterstattung außen vorgelassen werden, es sei denn es geht mal wieder um einen Versuch ihn aus der SPD auszuschließen.

Respekt Herr Sarrazin, von Demokrat zu Demokrat, danke für die klare Meinung und Kante zu den angesprochenen Themen!
Insgesamt eine super Veranstaltung von der es in Chemnitz leider viel zu wenige gibt.

Thilo Sarrazin zur Islamisierung und den demographischen Auswirkungen

Thilo Sarrazin zu den Ereignissen in Chemnitz

Fragen und Statement mit Thilo Sarrazin / Jörg List

 


Aktuelle Krankenhaus- und Pflegesystemsituation

Zu dem folgendem Thema fehlen mir die Worte und das kommt selten vor.  Seit Jahren sehen wir fast täglich wie unser Gesundheitssystem immer schlechter wird. Wenn der negative Trend so weiter geht wird es das ehemals beste Gesundheitssystem der Welt (Made in Deutschland) in der Form nicht mehr lange geben. Überlastete Ärzte, Schwestern, Hebammen, Pflegepersonal uvm. egal ob in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder beim Patienten vor Ort es fehlt an allen Ecken und Enden. Die Folge ist, trotz aller Bemühungen der tollen Menschen dieser Berufsgruppe, eine deutliche schlechtere Versorgung. Die Gründe dafür sind vielfältig und waren auch schon vor der Migrationskrise vorhanden, sie verstärkt den Effekt allerdings auch noch.

Ich möchte aus Respekt vor den schwer kranken Kindern auch nicht mehr dazu und vor allem nicht auf deren Rücken schreiben. Aber so viel sei erlaubt, egal ob jung oder alt jeder Kranke hat das Beste bei seiner Behandlung verdient. Außerdem müssen wir als Gesellschaft z.B. in Pflegeheimen oder Zuhause alles Erdenkliche tun um der älteren Generation einen würdevollen Lebensabend mit all der Liebe zu bieten den sie sich verdient hat. Ihr verdanken wir unseren Wohlstand. Und den Wohlstand und unser Leben in der Zukunft? Der liegt in den Händen unserer Kinder nicht nur deshalb sollten wir alles für sie tun. Lassen Sie sich nicht alles gefallen, es liegt in unserer Hand!

https://www.freiepresse.de/chemnitz/aerztemangel-am-klinikum-trifft-auch-krebskranke-kinder-artikel10479606

 


Skandal Stadtfest Absage

Online-Petition an die Oberbürgermeisterin Frau Ludwig

Wir Chemnitzer wollen unser Stadtfest wieder haben!

Heute erfolgte durch Sören Uhle, Geschäftsführer der Chemnitzer Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft mbH (CWE) die Absage des Stadtfestes 2019 in einem Pressegespräch mit folgender Begründung: „Grund für die Absage ist das negative Image, das dem Stadtfest seit vorigem Jahr anhaftet, als der Chemnitzer Daniel H. nach einer Messerattacke gestorben war sowie durch die nachfolgenden Ereignisse.“

Mit dieser Absage sind wir nicht einverstanden. Wir Bürger sind stolz auf unsere Stadt Chemnitz und freuen uns jedes Jahr auf unser Stadtfest. Aus unserer Sicht gibt es außerdem Kritik an der Absage:

  • weil das Fest an sich verloren geht
  • weil es einer Kapitulation gleicht kommt, es zeigt auf das man die Sicherheit in Chemnitz nicht im Griff hat
  • weil man Angst vorm Image hat
  • weil man Demos an dem Tag z.B. Trauermarsch für Daniel scheut

Bitte meine Petition unterstützen:
https://www.openpetition.de/petition/online/mit-der-heutigen-absage-unseres-stadtfestes-sind-wir-nicht-einverstanden

Besonders möchten wir die bürgerliche Mitte von Chemnitz erreichen. Die Bürger, die sich bisher nicht trauen, ihre Sorgen um unsere Gegenwart und Zukunft zu artikulieren Denn es geht nicht um rechts oder links,  sondern um unsere Stadt und ihre Bürger (UNS!) und die Zukunft unserer Kinder und Enkel.

 


Bürgerliche Mitte von Chemnitz

Ich spreche alle Chemnitzerinnen und Chemnitzer an. Besonders möchte ich die Bürgerliche Mitte von Chemnitz erreichen. Die Bürger, die sich bisher nicht trauen, ihre Sorgen um unsere Gegenwart und Zukunft zu artikulieren… Denn es geht nicht um rechts oder links, sondern um unsere Stadt und ihre Bürger (UNS) und die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Auch wenn es immer schwieriger wird, bin ich dennoch der Hoffnung, ja der festen Überzeugung, dass die meisten Menschen intuitiv noch wissen, was Recht, Gerechtigkeit, Vernunft und Verstand wirklich bedeuten.

Ich habe seit unserer Friedlichen Revolution 1989 27 Jahre lang immer CDU gewählt, erst Helmuth Kohl, dann Frau Merkel. Seit 2015 wollte und 2017 zur Wahl konnte ich die CDU nicht mehr wählen! Ich sehe durch die Politik der GroKo unsere Sozialsysteme (Renten, Krankenkassen) auf das Gröbste gefährdet. Ich sehe durch die Politik der GroKo mit diesen vielen Ungerechtigkeiten, sowie falscher Politik (Energie-, Umwelt-, Wirtschafts- und Sozialpolitik) unseren sozialen Frieden gefährdet. Langfristig befürchte ich sogar einen möglichen Bürgerkrieg. Wir wollen aber keinen Bürgerkrieg!

#WirfürChemnitz #ProChemnitzwählen #StarklistefürChemnitz

 


Gemeinsam mehr für Chemnitz

Ich wünsche mir den Schulterschluß mit AfD und dem konservativen Flügel von CDU / CSU, dazu mit Pegida Chemnitz, Pegida Dresden, „Wir für Deutschland“ und anderen Patrioten und seriösen Gruppierungen. Oder wir werden untergehen! Eine Bitte an die AfD: es wäre gut, wenn AfD-Mitglieder auf den PRO CHEMNITZ Demos reden dürften… Ich sage das als Parteiloser.

 


Dialog der Vernunft

Hier mein Aufruf  an alle Bürger unserer Stadt, der unser gemeinsamer Aufruf vom Pegida-Opa Paul Groh und mir ist und den wir „Dialog der Vernunft“ nennen:

Es geht nicht um rechts oder links,  sondern um unsere Stadt, unser Land, unsere Heimat und die Zukunft unserer Kinder und Enkel. In der Politik geht es u.E. z.Z. um andere Ziele. Dafür ist das Mittel der Spaltung ein ideales Instrument. Auch wenn es immer schwieriger wird, sind wir dennoch der Hoffnung, ja der festen Überzeugung, dass die meisten Menschen intuitiv noch wissen, was Recht, Gerechtigkeit, Vernunft und Verstand wirklich bedeuten.

Redet miteinander! Tauscht Euch aus, ohne Hass, ohne Hetze, ohne Gewalt, bleibt friedfertig! Hört auf Verstand und Herz! Wir lassen uns nicht kleinkriegen. Wir lassen uns nicht spalten. Jetzt erst recht nicht. Wir sind das Volk!

 


Beim Kanzlerinnen-Gespräch am 16. Nov. 2018, ich saß 2 m vor Frau Merkel, warf diese uns Chemnitzern „fehlenden Mut“, „fehlenden Stolz“ und „Bürger 2. Klasse“ vor!

Ich antwortete der Kanzlerin direkt und persönlich: Ich bin stolzer Chemnitzer! Ich bin stolzer Sachse! Ich bin stolzer Bürger Deutschlands!

https://www.youtube.com/watch?v=40zO35Npw80&t=3s

Übrigens zeigte ich nach meiner Rede noch 1 lange Stunde meine kleine Deutschland-Flagge (ca. 20 x 40 cm), die ich nach 4 Kontrollen und Körpervisitationen in der Unterhose herein geschmuggelt hatte. Hätte ich meine Deutschland-Flagge vor meiner Rede gezeigt, so hätte ich definitiv keine halten können. Es war so schon sehr schwierig, weil ich mehrfach unterbrochen worden bin, außerdem wollte mir der Moderator – Chefredakteur der Freien Presse- das Mikrofon wegnehmen…

Dazu schrieb Herr Matze Lentzsch in seinem Blog: https://matzelentzsch.blog/author/matzelentzsch/

„Nun saß er der Kanzlerin am Freitag, in der ersten Reihe und unmittelbar gegenüber.
In der Hand eine kleine Deutschlandfahne. Fast zu Beginn des Bürgerdialogs schaut Merkel zu Sepp und meint freudestrahlend: „Das sind auch meine Farben…“. Unsicherheit überspielt man mit Schmeicheleien sagt man, doch das ging eher nach hinten los. Wie Frau Merkel zu unserer Landesfahne steht, hatte sie schon einmal öffentlich bei der CDU-Party nach der Bundestagswahl dem Generalsekretär Hermann Gröhe aus der Hand gerissen und sie in der Versenkung verschwinden lassen, wie ein lästiges Utensil.“ 

 


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